Notruf
Wissen Sie eigentlich, was zu tun ist, wenn es bei Ihnen in der Wohnung oder im Hausflur brennt? "Das weiß doch jeder", werden Sie antworten.
Wir erleben leider täglich das Gegenteil. Was würden Sie als erstes tun, wenn Sie in einem Ihrer Zimmer oder auf dem Hausflur dichten Rauch bemerken? Natürlich, Sie alarmieren sofort die Feuerwehr! Was ist denn mit Ihrer Tür? Steht die etwa noch offen, zieht der Qualm hinter Ihnen her? Wussten Sie, dass die meisten Opfer nicht verbrennen, sondern an den Rauchgasen ersticken? Also: Tür zu und erst dann 112 gewählt!
Notwendig sind nun folgende Angaben:
Wo brennt es und in welchem Umfang?
Geben Sie Straße, Stockwerk und Hausnummer genau an!
Nennen Sie auch den Stadtteil!
Warnen Sie andere Hausbewohner, denken Sie an alte oder kranke Menschen und Kinder!
Verlassen Sie schnellstmöglich aber nicht in Panik das Gebäude. Sollte das nicht möglich sein, schließen Sie unbedingt die Türen und machen sich am Fenster bemerkbar!
Benutzen Sie nicht den Fahrstuhl, er könnte zur tödlichen Falle werden.
Jede Tätigkeit einer Feuerwehr ist mit dem Faktor Zeit verknüpft. Die Zeitspanne von der Wahrnehmung eines Schadensereignisses bis zu seiner Meldung über den Notruf 112 ist von der Feuerwehr nicht beeinflussbar. - In diesem Falle ist Ihr ganz persönlicher Einsatz gefragt!
Einsatz Nr. 15
Katastrophenbrand
4 Kameraden, alle Atemschutzgeräteträger, werden zum Katastrophenbrand nach Neuendorf beordert. Insgesamt sind wir mit 19 Kameraden aus dem Amt Brielow dort hingefahren. Vor Ort werden wir mit PA-Geräten ausgestattet und über Drehleitern versuchen wir das Feuer zu löschen. Nach 7 Std. ca. 01.30 Uhr ist der Einsatz beendet und wir fahren nach Hause.
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Einsatz Nr. 14 am 09.11.2011 /Uhrzeit: 05.58 Uhr
Verkehrsunfall
Mittwoch früh ein Verkehrsunfall, der Fahrer war noch im Fahrzeug. Die Kameraden eilten zum Einsatzort hinter Marzahne, Kreisgrenze Richtung Mützlitz. Beim Eintreffen war der Fahrer schon aus dem Wagen und vom Rettungsdienst versorgt. Er wollte nicht mit in´s Krankenhaus.
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Einsatz Nr. 13 am 22.10.2011 /Uhrzeit: 14.18 Uhr
Rauchentwicklung aus Fenster
Die Löschgruppen Radewege und Marzahne wurden nach Brielow wegen Rauchentwicklung aus einem Fenster alarmiert. Die Heimatwehr wurde 5 min später alarmiert und kam nicht zum Einsatz. Es wurde mit einer Steckleiter und Atemschutz über das Küchenfenster eingestiegen. Der Mieter hatte vergessen, den Herd auszustellen. Die Wohnung sowie der Hausflur rochen sehr unangenehm.
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Einsatz Nr. 12 am 06.10.2011 /Uhrzeit: 17.18 Uhr
Sturmschaden
Es sollte ein umgekippter Baum auf der Straße liegen. Wir konnten jedoch nichts finden, auch keinen Ast. Wir unternahmen eine Bewegungsfahrt mit 7 Kameraden.
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Einsatz Nr. 11 am 06.09.2011 /Uhrzeit: 06.06 Uhr
Verkehrsunfall
Wir wurden zu einem Verkehrsunfall zwischen Brielow und Radewege gerufen. Leider konnten wir nicht ausrücken, da nur 2 Kameraden vor Ort waren. Die verletzte Person war schon beim Eintreffen der anderen Feuerwehr eigenständig aus dem Auto gestiegen.
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Einsatz Nr. 10 am 20.08.2011 /Uhrzeit: 14.00 Uhr
Motorradunfall
Auslaufende Betriebsflüssigkeiten waren der Grund für die Alarmierung. 6 Kameraden eilten zum Einsatzort, streuten die Ölflecken ab und kehrten wieder heim.
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Einsatz Nr. 9 am 08.08.2011 /Uhrzeit: 12.15 Uhr
Ast nach Sturm
Ein Gewitter mit Sturm und Blitz verursachte einige Schäden an Bäumen. Ein Ast versperrte die Weiterfahrt in der Hauptstraße. Es rückten 5 Kameraden aus, der Ast wurde zerkleinert und weggeräumt und die Straße wurde gefegt. Sie fuhren dann noch durch´s Dorf, um andere Äste zu beseitigen.
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Einsatz Nr. 8 am 06.08.2011 /Uhrzeit: 14.24 Uhr
Bootsbrand in Radewege
Wir waren zu einem Feuerwehrwettkampf in Marzahne. Dann wurden wir zu einem Bootsbrand in Radewege gerufen. Dort angekommen wurden wir vom Einsatzleiter zusammen mit Butzow zur Wasserversorgung eingeteilt. Die Wasserversorgung gestaltete sich sehr schwierig, da der Wasserstand des Beetzsee´s sehr hoch ist und wir uns alle nasse Füße holten. Das Boot war nicht mehr zu retten. Personen wurden leicht verletzt. Nach ca. 1 Std. war der Einsatz für uns beendet. Am Einsatz waren folgende FW beteiligt: Brielow, Radewege, Butzow, Marzahne, Päwesin und BF Brandenburg.
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Einsatz Nr. 7 in 2001 /Uhrzeit: 01.25 Uhr
Verkehrsunfall
Wir wurden zu einem Verkehrsunfall mit verletzter Person alarmiert. Die FW Radewege und Marzahne fuhren ebenfalls raus. Am Einsatzort war die verunfallte Person schon im Rettungswagen. Wir klemmten vom Auto die Batterie ab und die Polizei blieb vor Ort, bis der Abschleppwagen kam.
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Einsatz Nr. 6 am 24.06.2011 /Uhrzeit: 15.34 Uhr
Ölspur
Zum Sommerfest auf den Lindenhof in Grabow zusammen mit der FW Radewege überraschten wir die Bewohner. Dann kam die Alarmierung. Unsere Kameraden fuhren zurück zum Gerätehaus, sammelten die Kameraden ein und rückten zur Einsatzstelle aus. Die Ölspur war ca. 500m lang und im Kurvenbereich wurde abgestreut. Die Straßenmeisterei war schon alarmiert, die Straße wurde dann gereinigt.
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Einsatz Nr. 5 am 19.06.2011 /Uhrzeit: 00.11 Uhr
Stadtfest in Brandenburg am 18.06.2011
Sonntag früh um 00.11 Uhr brannte unsere Strohpuppe am Dorfeingang nieder. Am Einsatz beteiligt warendie FW Brielow, Radewege und Marzahne. Die Strohpuppe wurde abgelöscht und konnte nicht mehr gerettet werden.
Es waren 15 Kameraden im Einsatz
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Einsatz Nr. 4 am 08.06.2011 /Uhrzeit: 13.50 Uhr
Unfall mit verletzter Person
Da kein Fahrer vor Ort war, konnten wir nicht zum Einsatzort ausrücken. Es wurde auch keine Hilfe mehr benötigt, da der Rettungsdienst schon vor Ort war.
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Einsatz Nr. 3 am 02.04.2011 /Uhrzeit: 20.11 Uhr
Feuerschein Amt Beetzsee
Es rückten 9 Kameraden mit unserem LF8 aus, um den Feuerschein zu suchen. Der gesamte Beetzsee wurde abgefahren, aber es wurde nichts gefunden. Die Kameraden rückten nach 20 min wieder in das Gerätehaus zurück.
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Einsatz Nr. 2 / folgt später
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Einsatz Nr. 1 am 28.01.2011 /Uhrzeit: 17.40 Uhr
Einsatzalarm Hohenferchesarer Straße, Rauchentwicklung im 2. Obergeschoß
6 Kameraden eilten zum Einsatzort, dort waren schon Rettungsdienst und ein weiterer Kamerad. Aus dem Küchenfenster kamen leichte Rauchwolken und es roch angebrandt. Der Bewohner konnte oder wollte die Tür nicht öffnen, da ein Hausbewohner schon einige Zeit versuchte den Geruch auf den Grund zu gehen, dann alarmierte er die Leitstelle.
2 Kameraden rüsteten sich mit Presslufthammern aus, die anderen brachtn die 4-teilige Steckleiter in Position an das Küchenfenster. Die Polizei war ebenfalls vor Ort, da wir die Tür aufbrechen mussten. Zeitgleich stieg ein Kamerad die Leiter hoch, der Angriffstrupp ging hoch zur Wohnung. Angekommen am Küchenfenster öffnete der Mieter das Fenster und die Wohnungstür. Der Rettungsdienst untersuchte ihn dann. Wir packten zusammen und kehrten zum Gerätehaus zurück.